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Dr.-Ing. Klaus Koehler Vorstandsvorsitzender
Gründer der Stiftung Sankt Barbara, hat u. a. aktiv acht Jahre lang Panzerminen aus dem II. Weltkrieg in Libyen geräumt. Diese persönliche Erfahrung war mit ein Grundstein für sein späteres Engagement.
Dr. Koehler studierte nach Abschluss des humanistischen Gymnasiums an der Technischen Universität Clausthal und an der Montanistischen Hochschule Leoben Metallurgie und Verfahrenstechnik, an den Universitäten Göttingen und Graz Volkswirtschaft. Er promovierte zum Dr.-Ing. an der Technischen Universität Berlin.
Beim Start in die Selbständigkeit verfügte er über 15 Jahre Betriebs- und Managementerfahrung in der Eisen- und Stahlindustrie, der Weiterverarbeitung und dem Maschinen- und Anlagenbau. Nach Betriebsleitung, Planung und Inbetriebsetzung von Hochofen-/ und Stahlwerken leitete er einige Jahre das Büro des Vorstandsvorsitzenden eines der größten deutschen Konzerne.
Er ist Sprengmeister und hat an dem EOD-Lehrgang der Bundeswehr an der ABC- und Selbstschutz-Schule in Sonthofen und der Technischen Schule des Heeres in Aachen teilgenommen.
Unternehmen des Dr.-Ing. Koehler räumten u. a. Chemiewaffen sowie Minen und Munition im In- und Ausland. Er selbst war mehr als 10 Jahre aktiv an der Durchführung der Chemiewaffenvernichtung in Russland beteiligt. Er leitete eine Reihe von Entwicklungshilfeprojekten in vielen Ländern Afrikas.
Hans Peter Thul stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Zeitsoldat Heeresfliegerschule Achum, Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur, berufliche Karriere in den Stadtwerken Hameln und Rinteln sowie in der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik.
Seit 1985 ist Hans Peter Thul Mitglied der CDU. Von 2003 bis 2006 war er Mitglied des Niedersächsischen Landtages, dort u. a. Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss. Von 2006 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Ferner ist er Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Hessisch Oldendorf GmbH.
Peter Würtz Vorstandsmitglied
war von 1961 bis 1977 Offizier der Luftwaffe und schied als aktiver Hauptmann aus dem Militärdienst aus. Im Anschluss war er Direktionsmitglied der Atlas Elektronik GmbH in Bremen.
Später wurde er Vizepräsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Vorstandsmitglied der Stiftung Sankt Barbara.
Seit 1957 ist Peter Würtz Mitglied er SPD. Von 1969 bis 1990 gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Außerdem war er 1977 bis 1979 Mitglied des
Europäischen Parlaments.
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