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16.01.2012
Dezember 2011/Januar 2012 - Vorbereitungen beginnen Lesen: Dezember 2011/Januar 2012 - Vorbereitungen beginnen [News]
 
16.01.2012
Oktober 2011 - Treffen mit JMACT Lesen: Oktober 2011 - Treffen mit JMACT [News]
 
16.01.2012
September 2011 - Angekündigte Förderung durch Bundesrepublik Deutschland Lesen: September 2011 - Angekündigte Förderung durch Bundesrepublik Deutschland [News]
 
16.01.2012
August 2011 - Stiftung erhält von der Nationalen Übergangsregierung Libyens ihre Legitimierung Lesen: August 2011 - Stiftung erhält von der Nationalen Übergangsregierung Libyens ihre Legitimierung [News]
 
16.01.2012
Juli 2011 - Dezentrale Energieversorgung in Kamerun Lesen: Juli 2011 - Dezentrale Energieversorgung in Kamerun [News]
 
16.01.2012
Juni 2011 - Bürgerkrieg in Libyen, Stiftung engagiert sich Lesen: Juni 2011 - Bürgerkrieg in Libyen, Stiftung engagiert sich [News]
 



Die Stiftung Sankt Barbara hat es sich seit ihrer Gründung im Jahr 1995 zur Aufgabe gemacht, in ehemaligen Kriegsgebieten Landminen zu räumen, den Opfern humanitäre Hilfe zu leisten und anschließend die Gebiete zur rekultivieren. Das Konzept beinhaltet sowohl die Komponente des humanitären Minenräumens als auch den Aspekt der Entwicklungshilfe, Lebensräume der einheimischen Bevölkerung zurückzugewinnen.
 

Der prognostizierte Klimawandel wird erheblich dazu beitragen, dass die ohnehin knappen Wasserressourcen die Siedlungsräume verändern. Für die Landwirtschaft müssen deshalb Brunnen gebohrt, das Wasser mit Solarpumpen gefördert und mit alternativer Energie wie z. B. Windrädern in einfachen Entsalzungsanlagen trinkbar gemacht werden. Dr. Koehler hat in Ghana 3000 Brunnen gebohrt.

Die Nachhaltigkeit entsteht durch die Heranbildung der Eigenverantwortlichkeit in den lokalen Strukturen. Die Stiftung arbeitet so weit wie möglich mit lokalen Kräften, um damit dem obersten Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe gerecht zu werden.