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Für Minenopfer: Minentaucher Andreas Güldner will eigenen deutschen Rekord im Apnoetauchen brechen
von Thomas Roth, 22.06.2009 14:46:41
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Im vergangenen Sommer holte er seinen deutschen Tieftauch-Rekord im Apnoetauchen: 71 Meter tief schaffte es der Minentaucher Andreas Güldner im Roten Meer - nur mit Flossen. Jetzt will er seinen eigenen Rekord im Freitauchen brechen und damit Gutes tun.
 
"Für jeden Rekordmeter, den ich schaffe, will ich der Stiftung Sankt Barbara aus Bonn privat einen Betrag spenden. Dafür suche ich Sponsoren. Die Stiftung kümmert sich um Minenopfer auf der ganzen Welt", sagt der 23-jährige Minentaucher. Firmen können sich bei Güldner melden und erhalten von ihm als Gegenleistung Videomaterial vom Training und vom Rekordtauchgang. Warum dieses Engagement? Als Kampfmittelbeseitiger hat Güldner ständig mit den gefährlichen Sprengsätzen zu tun. Er habe in der Vergangenheit gesehen, was diese Sprengsätze anrichten können - wie viel Leid sie den Menschen bringen. Deshalb wolle er seinen Beitrag leisten, um die Stiftung zu unterstützen. (Quelle www.marine.de, 17.06.2009, Aktuelles der Minentaucher)  (tr)
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